An dem Sprichwort “Ein leerer Sack steht nicht“ ist sicher etwas Wahres dran, ebenso wie die Tatsache, dass dicke Menschen bei Befragungen dazu neigen, nicht alle verzehrten Lebensmittel ganz ehrlich anzugeben.
Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass viele Dicke sogar weniger essen als Dünne!
Dazu durchgeführte biochemische Untersuchungen zeigten, dass Dicke oft einen sehr niedrigen Grundumsatz haben und außerdem die besseren „Futterverwerter“ sind.
Dabei spielt die hormonelle Regulation ebenso wie das Erbgut eine wichtige Rolle. In der Evolution des Menschen hatte nämlich derjenige die besseren Überlebenschancen, der aus dem geringen Nahrungsangebot das meiste herausholen konnte.
Quelle: Forum Ernährung
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