STOFFWECHSELERKRANKUNGEN


Diabetes Typ 1 + 2

 

Neue Studienergebnisse zeigen nun auch bei Typ-1-Diabetes einen Zusammenhang zwischen ungesundem Ernährungsverhalten und der Entstehung von chronischen Folgeerkrankungen. Lösliche Ballaststoffe können bei Folgeerkrankungen somit präventiv wirken. Bei der Entstehung von Typ-2-Diabetes spielen der Lebensstil sowie die Ernährungsweise eine entscheidende Rolle

 

 

So wirkt duobiota

  • Die löslichen Ballaststoffe in duobiota haben einen hohen Sättigungseffekt. Dieser entsteht durch die längere Verweildauer und damit verzögerte Magenentleerung von löslichen Ballaststoffen im Magen.
  • Zucker und Fett werden durch die Einnahme von löslichen Ballaststoffen in duobiota langsamer ins Blut aufgenommen. Speziell bei der Aufnahme von Zucker werden Blutzuckerspitzen vermieden und die Insulinproduktion fällt geringer aus. Der Blutzuckerspiegel bleibt nach dem Essen länger stabil. Ebenso werden Heißhungerattacken verhindert, die durch die blutzuckersenkende Wirkung des Insulins ausgelöst werden. Diese Effekte können beim Abnehmen unterstützend wirken.
  • Beim Abbau der löslichen Ballaststoffe in duobiota durch Darmbakterien entstehen kurzkettige Fettsäuren. Diese bewirken eine vermehrte Bildung von Hormonen, die einen positiven Einfluss auf die Insulinsensitivität und -sekretion bzw. die Appetitregulation haben.

Fettstoffwechselstörung

 

Cholesterin ist ein Fettbaustein des Körpers, der zum einen vom Körper selbst produziert und zum anderen mit der Nahrung zugeführt wird. Das Gesamtcholesterin setzt sich aus LDL-Cholesterin („schlechtes” Cholesterin) sowie HDL-Cholesterin („gutes” Cholesterin) zusammen.


Die Ursachen für einen erhöhten Cholesterinspiegel sind vielfältig: Sie können genetisch bedingt sein, aber auch die Folge einer anderen Erkrankung wie beispielsweise Diabetes mellitus, Schilddrüsenunterfunktion, Lebererkrankungen oder Niereninsuffizienz sein. Die häufigste Ursache ist jedoch ein ungesunder Lebens- und Ernährungsstil: Übergewicht, falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und Stress begünstigen entscheidend einen erhöhten Cholesterinspiegel.

 

 

So wirkt duobiota


duobiota hat einen positive Einfluss auf den Cholesterinstoffwechsel.

  • Die löslichen Ballaststoffe in duobiota haben die Fähigkeit, Gallensäuren zu binden, sodass diese vermehrt mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Da Cholesterin ein Bestandteil von Gallensäuren ist und für dessen Neuproduktion benötigt wird, kann der Cholesterinspiegel im Blut kontinuierlich gesenkt werden. Die HDL-Spiegel („gutes” Cholesterin) bleiben gleich, die LDL-Spiegel („schlechtes” Cholesterin) sinken.
  • Die löslichen Ballaststoffe in duobiota werden im Dickdarm vollständig von Bakterien abgebaut. Es bilden sich kurzkettige Fettsäuren, die eine Cholesterinneubildung in der Leber hemmen können.